Die Mühle im Höllbachtal

Die Höllmühle, das sind Mühlengebäude aus dem 17. Jahrhundert am Höllbach im Naturpark Oberer Bayerischer Wald – dicke Steinmauern, schwere Deckenbalken, Wein an der Außenfassade, Bachrauschen, Hügellandschaft, Biobauernhof, Streuobstwiesen, Mischwälder, Quellen und Auenlandschaft, Feuerstellen, Sonnenplätze, Schatten spendende Bäume, Wiesen zum Sitzen, Spielen, Meditieren, Feuermachen, Zelten, Grillen und Berge zum Wandern und Klettern.

Die Alleinlage im Höllbachtal macht den Ort zu etwas Besonderem – idyllische Ruhe, Abgeschiedenheit, Natur. Umgeben ist die Höllmühle von Streuobstwiesen, Hecken, Wäldern und Auenlanschaft.

Ein Ort zum Aussteigen bzw. Einsteigen in das Leben von und mit der Natur.

Der Hof wird seit 1973 biologisch bewirtschaftet. Es gibt freilaufende Tiere auf den Wiesen – Pinzgauer Kühe und Kälber, Gänse, Hühner, Katzen, einen Hund. Und einen Gemüsegarten.

Dr. Eberhard Klein (1943-2015) entdeckte die Höllmühle und renovierte sie. Der Völkerkundler, Soziologe und Landwirtschaftsmeister führte 42 Jahre den Biobauernhof.

Seit 2009 leben und bewirtschaften sein Sohn Carl Olaf Klein, dessen Frau Berit Proctor und die Töchtern Pina (2015) und Liz (2018) den Hof.

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